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Energie aus dem Stubachtal

Beim Wandern und Biken Energie tanken und aufladen

Der Name Stubach stammt von „stäubendem Wasser“. Nicht nur die Energiewirtschaft, sondern auch die Urlaubsgäste können aus dem Stubachtal Energie beziehen. Kraftwerke zur Stromerzeugung stören zwar den ganz ursprünglichen Zustand der Landschaft, es ist aber so viel an Natur vorhanden, dass im Endeffekt das Naturerlebnis über die Technik siegt. Darum sind viele „Energieplätze“ für die Wanderer wahre Ladestationen für Körper, Geist und Seele.


Die aufgestauten Weißsee, Tauernmoossee, Grünsee und Enzingerboden gehören zum Gesamtbild der Region, ebenso wie Karsee, Schafkopfsee, die Kleineiserseen, Salzplattensee und viele andere. Zahlreiche Gletscher speisen die Bäche und die Bergseen.

Abseits der Gewässer sind es die Wälder, die beeindrucken. Der Wiegenwald ist einer der schönsten und urigsten Wälder in den Ostalpen. Ein einzigartiges Wald- und Moorgebiet nordwestlich des Enzingerbodens auf 1.400 bis 1.800 m Seehöhe.

Fichtenwälder, in höheren Lagen auch Lärche und Zirbe und der schöne Laubmischwald am Taleingang sind imposante Erscheinungen am Wegesrand.

Unzählige Schmetterlinge und Vögel ziehen alljährlich durch das Stubachtal über den Alpenhauptkamm. Darunter der Admiralfalter oder der Distelfalter, Buchfinken, Schwalben und Lerchen. 

Das Gebiet um die Hohe Riffl ist ein bekannter Fundort für Mineralien. Apatite, Magnetite, Diopside und viele weitere wertvolle Fundstücke wurden schon Beute der Mineraliensammler. Aus der Nordwand des Eiskögels (ca. 3.000 m Seehöhe) wurden schon gewaltige Bergkristalle geborgen, von denen der größte 618 kg wiegt. Im Haus der Natur in Salzburg können Sie diese Mineralien bewundern.

Gletscherlehrwege Ödenwinkel und Sonnblickkees

Die familienfreundlich angelegten Hochgebirgswanderwege führen über die Vorfelder des Ödenwinkel- bzw. des Sonnblickkees zu den Ausläufern der beiden Gletscher. Für den Bergwanderer sind die Alpenflora und der eiszeitliche Formenschatz bewundernswert. Der erste Weg führt über den Schafbühel zur Eisbodenlacke und von hier durch das seit Mitte des vorigen Jahrhunderts eisfrei gewordene Gelände zur Gletscherstirn des Ödenwinkelkees. Der zweite führt um den Tauernmoossee zum Sonnblickkees.

Gehzeit: jeweils etwa 2 bis 3 Stunden ab Rudolfshütte.

Kalser Tauern Überquerung nach Osttirol

Auf der Glocknerrunde geht man vom Weißsee über den Weitwanderweg 02 auf den Kalser Tauern (etwa 1,5 Stunden). Herrliche Aussicht auf Gipfel und Gletscher der Hohen Tauern warten. Alternativ nimmt man den Sessellift auf das Medelzplateau und steigt zum Tauern ab. Auf steilem Pfad talwärts über das „Erdige Eck“, dann flacher zum Dorfer See. Da erreicht man auf 1.755 m Seehöhe schließlich das Kalser Tauernhaus im Dorfertal, wo auch eine Übernachtung möglich ist. Über schöne Almböden und die Daberklamm geht man hinaus zum Tauernwirt oberhalb von Kals in Osttirol oder schließt mit einem Aufstieg zur Sudetendeutschen Hütte an die Glocknerrunde an.

Gehzeit: etwa 7-8 Stunden


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